Alles begann mit einer Lüge

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Kriminelle Machenschaften am LKH Feldkirch

Der Fall, Elmar Battlogg

Begonnen hat alles im Okt. 1998 nachdem ich an kriminelle Ärzte geraten bin die mich mit Lügengeschichten - aus rein wirtschaftlichen Gründen - arglistig getäuscht haben. Im Dunstkreis dieser Machenschaft haben sich mehrere kriminelle Ärzte einer orthopädischen Abteilung am LKHF zusammengerottet. Es ging um reinen Profit um eine Abteilung profitabel zu führen. In betrügerischer Absicht haben Orthopäden bei Rückenbeschwerden kleine Lasereingriffe wie auch mikrochirurgische Operationen mit 3 -5 cm Schnittlänge angeboten. Es handelte sich um einen niederträchtigen Hinterhalt. Nachdem ich unterschrieben habe, wurde eine völlig veraltete offene Methode - mit einem überlangen Hautschnitt - mit 17 cm Länge durchgeführt. 

Ich nehme es vorweg, diese Operation endete in einer Katastrophe und hat mein Leben zerstört. Danach konnte ich zwei Jahre nicht mehr gehen. Es gab noch vier weitere Eingriffe an meiner Wirbelsäule, wobei der letzte 2012 auch nicht den erhofften Erfolg brachte. Geblieben sind die Schmerzen und das Misstrauen in die Medizin. Von einem Oberarzt habe ich dann erfahren, das generell zu schnell operiert wird. Nach dem er meine Röntgenbilder gesehen hat meinte er noch, dass meine OP zudem völlig unnötig war.   

Lasergate - Affäre

Durch einen Zufall (2005) bin ich dann auf einen unglaublichen Medizin-Skandal gestoßen. Einer der Ärzte - ich nenne ihn "Dr. Laser" hat bei der Erstuntersuchung behauptet ich hätte nur eine Vorwölbung und er könne diese mit einem schonenden Lasereingriff behandeln. Nach seinen Angaben habe er diese Laser-Methode auch an anderen österreichischen Krankenhäusern mit Erfolg durchgeführt. Das war eine Lüge, mit diesem Laser-Märchen hat er die Patienten angelockt! Danach kam sein Arztkollege, ich nenne ihn Dr. Frankenstein der mir erklärte, er werde einen kleinen mikrochirurgischen Eingriff durchführen, auch das war eine Lüge! Bei einem Kontrollbesuch am LKHF kam ich dann zufällig mit einem Primar ins Gespräch und stellte die verhängnisvolle Frage, welche Erfolge es bei den Lasereingriffen gegeben hat. Der Primar schaute mich an und fragte, welche Lasereingriffe? Ja, die Lasereingriffe die mir Dr. Laser in der Orthopädie angeboten hat. Ich erklärte dem Primar, dass es nicht zu diesem Lasereingriff kam, weil Dr. Laser kurz davor verhindert war und ich mikrochirurgisch operiert wurde. Der Primar schüttelte den Kopf und sagte, dass beide Methoden in der orthopädischen Abteilung gar nicht durchgeführt werden. Es gäbe in dieser Abteilung kein Lasergerät noch ein Mikroskop für mikrochirurgische Eingriffe. Für mein späteres Leben war das eine entscheidende Frage, es begann eine 17 jährige Odyssee der Aufklärung. Immer wieder musste ich mir Lügen, Lügen und nochmals Lügen anhören, bis ich hinter das Geheimnis der Ärzte kam.  

Beide Ärzte sind dann 2001 in ein anderes Bundesland verzogen und haben eine Praxis gegründet. Nachdem ich sie ausfindig machen konnte habe ich über die Ärztekammer Druck gemacht, dabei musste einer der Ärzte eine Stellungnahme abgeben. Dr. Laser hat dann eingestanden, dass er noch nie etwas mit einem Lasergerät zu tun hatte. Somit hatte ich die Bestätigung das beide OP-Methoden nur vorgeschoben waren um an die Patienten zu kommen. Mit ihren Lügengeschichten haben sie die Patienten jahrelang auf die OP-Tische getrieben. Nach einem ORF Bericht über meinen Fall hat sich eine weitere Geschädigte gemeldet, auch ihr wurde ein "Lasereingriff " in Aussicht gestellt. Bei einem Gespräch erzählte sie mir, sie fühle sich betrogen, man habe sie herkömmlich operiert und nicht mit der versprochenen Laser-Methode. Sie leide heute noch unter dem großen Eingriff, wenn sie die Wahrheit gewusst hätte, dann hätte sie dieser großen OP nie zugestimmt. Nach dem ich die Verantwortlichen der Krankenhausleitung mit den Vorwürfen konfrontierte, gingen "alle" auf Tauchstation und haben nur noch gemauert, für eine Stellungnahme war keiner mehr bereit.  

Wie bei jedem Kriminalfall stellt sich die Frage nach dem Motiv. Auch in meinem Fall gab es ein Motiv! Die Ärzte hatten die Angst ihnen würden die Patienten davonlaufen, weil - parallel - eine neurochirurgische Abteilung eröffnet wurde. In dieser Abteilung wurde mit Hilfe eines Mikroskops kleine mikrochirurgische Eingriffe durchgeführt. Mit dieser Methode ist der Hautschnitt - Flurschaden- nicht so groß ausgefallen. Dass wussten die Orthopäden, weshalb sie bei der Aufklärung ihre offene Methode mit überlangem Hautschnitt, auch als kleinen mikrochirurgischen Eingriff bezeichneten. Zudem haben diese Orthopäden die gleichen Aufklärungsbögen der Neurochirurgen verwendet damit sie an die Einwilligung (Unterschrift) der Patienten gekommen sind. Heute weiß ich das es eine "Falle" war, damit konnten die Ärzte während ihrer Ausbildung zudem ihre Karriere beschleunigen. Sie dachten sich, dass wird schon keiner bemerken. 

Jahresbericht der Orthopädie 1998 ich zitiere: Im Jahre 1998 hat die orthopädische Abteilung eine beträchtliche Mehrleistung erbracht : *Steigerung der Anzahl der stationären Patienten um 10,8 %  *Steigerung aller ambulanten Patienten um 13,7% *Steigerung aller durchgeführten Operationen um 8,5%

Der Primar hat sich dann im Jahresbericht 1998 schriftlich bei seinen Mitarbeitern für den geschäftlichen Erfolg bedankt, ich zitiere: allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danke ich für ihren Einsatz, für ihre Verlässlichkeit und Loyalität, alles den Patienten zu liebe. Ein so großartiges Team um sich zu haben ist für mich absolut keine Selbstverstätlichkeit, aber der wesentliche Grund warum ich täglich mit viel Freude zur Arbeit gehe.

Jedoch wusste der Primar nicht, dass seine Chirurgen mit Laser-Märchen und mikrochirurgischen Lügengeschichten zu den Operationen gekommen sindWas mir zum eigentlichen Verhängnis wurde war der Eigensinn des Primars von der Orthopädie, der aus Sturheit nicht auf die neue mikrochirurgische Methode umstellen wollte. Der Primar hat an seiner veralteten offen Technik mit überlangen Hautschnitten festgehalten und das auch so propagiert. Von einem Oberarzt habe ich dann erfahren, ich zitiere: die offene Methode hat nicht viel gebracht, die Ergebnisse waren sehr mager. Das würde bedeuten das die Orthopäden die Patienten mit einer völlig veralteten Methode mit überlangen Hautschnitten operierten und schon im Vorfeld wussten, dass diese Eingriffe nichts bringen. Sie haben damit einen Schaden bewusst - aus rein wirtschaftlichen Gründen - in Kauf genommen und somit den Patienten noch mehr Schmerzen zugefügt. Hier ist der Tatbestand der schweren Körperverletzung mit Sicherheit erfüllt.  

2002 - 2005 haben die Ärzte noch vor Gericht geprahlt, welche Erfolge sie mit diesem Lasergerät und der mikrochirurgische Methode hatten, so etwas nennt man Prozessbetrug. Der ganze Akt ist zudem voll mit diesem imaginären Lasergerät das nur in den Köpfen der Ärzte vorhanden war. (Falschaussage) Bei der Befragung vor Gericht kam ein weiterer Umstand zutage. In der Verhandlung haben Dr. Laser und Dr. Frankenstein dann eingestanden das sie im Okt. 1998 noch in Ausbildung zum Facharzt waren. Damit stand fest, dass ich zudem an Lehrlinge geraten bin. Das unglaubliche an diesem Skandal ist, dass die Ärzte die Lasereingriffe und die mikrochirurgischen Operationen weiterhin im Internet (2016) bewerben, obwohl sie es nicht können. Und jetzt kommt das unfassbare, die Justiz unternimmt nichts gegen diese Machenschaften bzw. gegen diesen Betrug. 

Weil die Staatsanwaltschaft nicht ermittelte habe ich die Lügengeschichten dieser Ärzte aufgezeichnet und dem Leitenden Staatsanwalt vorgespielt. Das ganze habe ich als Niederschrift "Eides Statt" erklärt und bei der Anzeige das als Beweismaterial vorgelegt. Jedoch verschloss man abermals die Ohren und Augen und behauptete, es gäbe nach § 190 StPO keinen Anfangsverdacht! Damit stand fest, die Justiz schützte die Täter, man wollte nicht ermitteln. (Tatbestand der Strafvereitelung)

P.s Wer die Lügengeschichten der Ärzte mitlesen möchte, der kann auf der oberen Leiste das Feld "Dr.Laser" anklicken.  

    ((( KHVG )))

KrankenHausVertuschungsGesellschaft 

Hiermit erkläre ich den größten Vertuschungsversuch aller Zeiten für gescheitert! Herr Fleisch ihnen wird das blöde "Grinsen" schon noch vergehen.

Vertuscher-Fleisch 

Dir. Dr. Gerald Fleisch 

Offentliche Anfrage zum: Landesschlachthof 

Herr Fleisch ich warte immer noch auf Ihre Stellungnahme, ich würde gerne von Ihnen erfahren weshalb Sie den Medizin-Skandal am LKH in Feldkirch vertuschen? Ich fordere nach wie vor eine Aufklärung weshalb Ärzte am LKHF mit Lügengeschichten die Patienten in unnötige Operationen locken? Wollten Sie mit diesen "kriminellen Pfuschern" das Krankenhaus profitabel führen? Vertuscher-Fleisch, schämen Sie sich nicht für Ihren missglückten Vertuschungsversuch ???

    

Am 08.08.2012 hatte ich in der Privatklinik Hochrum / Tirol die 4. Operation nachdem mich Ärzte im Okt. 1998 am LKHF völlig verpfuschten. Der 4. und letzte Eingriff 2012 war eine Notoperation an meiner Wirbelsäule. Tage zuvor ist mir der rechte Fuß taub geworden und ich konnte nicht mehr recht auftretten. Ich bekam Angst und wusste das ich einen Nerv-Tot erleiden könnte. Es drohte der Rollstuhl! Wenn ein Nerv für eine länge Zeit bedrängt bzw. abgedrückt wird, stirbt er ab. 

Dr. Lügenbaron

   

     Dr. Laser             Dr. Frankenstein 

Dr. Laser hatte noch nie etwas mit einem Lasergerät zu tun gehabt, noch hat er mikrokirurgische Operationen vorgenommen! Mit seinen Lügengeschichten hat er die Patienten arglistig getäuscht, um an die offenen Operationen zu kommen!

Dr. Mikrochirurgisch 

Dr. Mikrochirurgisch bezeugt als Oberarzt das die offene OP-Methode (perkutane Nukleotomie) von den Chirurgen der Orthopädie als mikrochirurgischer Eingriff bezeichnet wurde. Das wäre schwerster Betrug! Mit der falschen Aufklärung und durch die Lügengeschichten der Ärzte wurden meine Selbstbestimmungsrechte wie auch die der anderen Patienten massiv verletzt. 

Dr. Urgestein 

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Zwei-Klassen-Justiz
Elmar Battlogg

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