V   o   r   a   r   l   b   e   r   g   e   r 

             Ländle Sumpf

    

         25.06.2015 - Demonstation vor der Vorarlberger Landesregierung

 

         A U F G E D E C K T !!!

               Ö sterreichische  V ertuscher  artei

Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser gehören zu 96 % dem Land Vorarlberg. Der Landeshauptmann ist die oberste Instanz der Landeskrankenhäuser, weshalb er auch kein Interesse daran hat, dass die kriminellen Machenschaften am LKH Feldkirch aufgeklärt werden.  

"Palazzo Prozzo" 1977-1981 

Am 17.12.2014 forderte ich den sofortigen Rücktritt von Landeshauptmann Markus Wallner! Jahrelang hat er mich angelogen und alles daran gesetzt damit ich die Wahrheit einer kriminellen Machenschaft nicht herausbekomme. Auch eine Landtagsanfrage brachte nichts Neues nur die Erkenntnis, dass sie sich mit den vorigen Stellungnahmen der Landesregierung widersprochen hat.  

"LH Wallner ist ein Lügner und Vertuscher"

Am 15.10.2014  war die Angelobung der Vorarlberger Landesregierung.  Mag. Markus Wallner von der Österreichischen Vertuscher Partei wurde zum neuen Landes-Lügenbaron angelobt.  

An diesem Tag habe ich ihn - mit meinem Lieblings T-Shirt - LH Wallner ist ein Lügner und Vertuscher begrüßt. Den feierlichen Anlaß habe ich zudem genutzt, um ein Plakat den Festgästen zu präsentieren. Auf dem Plakat habe ich dann auf die kriminellen Machenschaften vom LKHF hingewiesen, die der neugewählte Landeshauptmann seit Jahren vertuscht.   

Die Hochburg der schwarzen Kasiner!

Alle politischen Parteien der Vorarlberger Landesregierung wissen von dieser Machenschaft, jedoch wollte keiner der Politiker meiner Sache nachgehen. Vorarlberg wird gerne als subrs Ländle bezeichnet, dass hat seinen Grund, weil alle Skandale und Schweinereien unter den schwarzen ÖVP Teppich gekehrt werden!

17.02.2015 - Turbulenter Faschingsausklang im "Palazzo Prozzo" 

Am 17.02.2015 wollte ich mit dem neu gewählten Landeshauptmann den alljährlichen "Fasching im Landhaus"  feiern. Jedoch gefiel dem Landesrat für Inneres und Sicherheit - Cowboy Jim - meine Faschingsbekleidung nicht, weil ich mich als "Schwarzer Kasiner" verkleidete. Es ist kein Schimpfwort, sondern eine alte Bezeichnung für eine ÖVP Bruderschaft! Jedoch fasste er mich beleidigt am Arm und stoss mich bis an den Aussenbereich der Veranstaltung und drückte mich an die Wand - neben dem Fahrstuhl. Dieser Vorfall wurde bei der StA-Feldkirch als "Nötigung" angezeigt. 

Die Staatsanwaltschaft hat die Anzeige auf  Nötigung am 05.03.2015 mit der Begründung eingestellt, ich wäre ja nicht aus Zucker. Im Einstellungsschreiben hat er mir einen Fortführungsantrag zudem verwehrt. Damit hatte ich keine weiteren Rechtsmittel mehr um diese "Nötigung" durch den 3 Richtersenat prüfen zu lassen. Mit der Einstellung wollte der Staatsanwalt verhindern, dass ich weitere Amtsträger - Richter/in - in diesen Fall hineinziehe. Die Amtsträger hätten das Recht dann wieder beugen müssen, damit der ganze Skandal nicht auffliegt. Anzmerken wäre noch, dass der Staatsanwalt das Verfahren in nur 15 Tagen durchgepeitscht hat. Das ist Weltrekort verdächtig!

70. Bregenzer Festspiele - Turandot


Am 22.07.2015 wurden die 70. Bregenzer Festspiele feierlich eröffnet, wobei ich eine Demonstration angemeldet habe um auf die kriminellen Machenschaft am LKHF hinzuweisen. Dabei stellte ich ein 3 Meter hohes Transparent auf mit dem Hinweis das  LH Wallner ein dreckiger Lügener ist und er maßgeblich bei der Vertuschung mitbeteiligt war. Bei dieser Gelegenheit wollte ich auch unserem extra aus Wien angereisten Bundespräsidenten von den illegalen Machenschaften im suberen Ländle erzählen. Das wurde jedoch vereitelt in dem sich 9 Polizisten vor mir aufstellten, um mich daran zu hindern. Das ist Staatsgewalt in reinster Form gegen einen Bürger der nur Missstände im eigenen Land aufzeigen will. Ausserdem wurde ein Militärfahrzeug vor mein Plakat gestellt damit die Besucher der Festspiele nichts von der Vertuschung unseres Landeshauptmanns erfahren sollten. Anzumerken wäre noch das es sich bei dieser Demonstration um ein Projekt handelte, mit dieser Aktion konnte ich meinen Fall in die Medien bringen. Die Reaktionen der Festspielgäste waren unterschiedlich, einige fanden meine Aktion lobenswert und anderen waren geschockt das ein Bürger es wagt den Landeshauptmann öffentlich an den Pranger zu stellen. 

        Österreichische  Staatsgewalt

12.09.2014 - Polizeikotter Dornbirn 

Staatsgewalt gegen Bürger! 

Nachdem ich einen Medizin-Politik-Justiz-Skandal aufgedeckt habe, wollte ich ihn abermals in die Öffentlichkeit bringen. Als der Landeshauptmann gerade auf Wahltour war wollte ich diese Gelegenheit nutzen um ihn auf die Machenschaften am LKHF anzusprechen. Dabei hatte ich wieder mein lieblings T-Shirt an und stellt mich hinter dem Landeshauptmann auf. Danach habe ich ihn vor allen Leuten ausgepfiffen weil er seit Jahren diese Machenschaften unter seinen schwarzen ÖVP- Teppich kehrt. Darauf hin wurde mir untersagt zu trillern, weil ein Komiker der als Polizist verkleidet war - mit einer Trillerpfeiffe - auf dem Marktplatz schon trillerte. Danach habe ich meine Jacke angezogen damit das T-Hirt mit der Aufschrift LH Wallner ist ein Lügner verdeckt war. Ich begab mich danach abermals zum Landeshauptmann um ihn nochmals auf die kriminelle Machenschaften anzusprechen, worauf ich verhaftet und für eine halbe Stunde in eine Zelle weggesperrt wurde. Die Begründung, ich müsse so lange in der Zelle verbleiben bis der Landeshauptmann seine politische Rede beendet hat. Laut Protokoll war ich eine halbe Stunde eingesperrt. Hier wurden Polizeibeamte instrumentalisiert um einen Bürger Mundtot zu machen, die unnötige Inhaftierung kann als Schande eines Rechtsstaates angesehen werden. Die Bürgermeisterin von Dornbirn hat zudem behauptet, dass ich einen der Polizeibeamten auf der Polizeistation angegriffen habe. Das war schlichtweg eine Lüge und ich habe sie deshalb auf nach § 111 StGB Verleumdung und der üblen Nachrede angezeigt. Der polizeiliche Übergriff vom 22.09.2014 wurde als Maßnahmenbeschwerde angezeigt. 

Staatsfeind Nr.1

Wenn der Verfassungsschutz zwei mal klingelt. 

Der Verfassungsschutz in Bregenz hatte mich angerufen und es wurde mir mitgeteilt, sie müssen gegen mich ermittelt. Es wurde mir vorgeworfen ich hätte eine illegale Versammlung vor dem LVwG in Bregenz durchgeführt! Am Gehsteig seinen 4 Personen neben mir gestanden und es müsste jetzt ein Verfahren gegen mich eingeleitet werden. Das war ein eindeutiges Zeichen, dass mir gewisse Personen etwas anhängen wollten. Diesen Spuck habe ich jedoch schnell beendet in dem ich ein E-Mail an den Verfassungsschutz gesendet habe, mit fogendem Inhalt. Eine Person war mein Rechtsanwalt, die andere Person war eine Zeugin, die dritte Person ein Prozessbeobachter un die vierte Person habe ich das erste mal gesehen. Ich selber hatte am LVwG einen Termin bei dem die Massnahmenbeschwerde gegen die Polizisten verhandelt wurde, die mich ungerechtfertigt eingesperrt haben. Das mit der Behauptung, dass es sich um eine illegale Versammlung handelte hat sich dann am nächsten Tag erledigt. Das war eine sogenannte Rauchbombe um mich einzuschüchtern. Die Ermittlungen wurden dann eingestellt und man hat sich bei mir entschuldigt.

Der Volksanwältin von Vorarlberg wurde überraschenderweise der Vertrag nicht mehr verlängert! Darauf hin erschien in der VN - Vorarlberger Nachrichten - ein Bericht bei dem sie jammerte, sie können nicht verstehen das man sie politisch entsorgt habe. Meiner Ansicht nach hat sie Opposition "hinausgeworfen" weil sie der ÖVP nahestand und dem Landeshauptmann die Stiefel polierte. Sie hätte eigentlich wie der Name "Vorksanwaltschaft" aussagt sich um das Volk kümmern sollen und nicht dem Landeshauptmann i.d.A kriechen damit die landesweiten Schweinereien - wie der LKHF-Skandal - unter dem schwarzen ÖVP Teppich verschwinden. Bei einer Landtagssitzung sah ich die Schuhe der Volksanwältin hinter dem Landeshauptmann stehen, sie selber war nicht zu sehen. 

Seit dem 30.Okt 2015 ist ein neuer Volksanwalt im Amt - auch er bekommt die Chance diesen Fall aufzuklären. 

Am 16.04.2015 / 08:15 Uhr ) hatte ich am LVwG in Bregenz die Verhandlung bei dem Richter Dr. D. E. zu beurteilen hatte, ob ich zu Recht von zwei Polizeibeamten festgenommen und danach für eine halbe Stunde weggesperrt wurde. Ich nehme es vorweg, ich habe diesen Schauprozess mit allen Fahnen und Trompeten verloren. Dieser Fall zeigt welcher Macht Bürger ausgesetzt sind. Jedoch gibt es hier noch ein Nachspiel weil es sich herausstellte, dass der Richter ein EX-Bulle = Polizeireferent war. Vorsicht Schlangengrube!

71. Bregenzer Festspiele 20.07.2016

  

                     

ORF Vorarlberg 25.08.2016

72. Bregenzer Festspiele 19.07.2017 (Carmen)

  einer systematischen

  Vertuschung !

Landeshauptmann von Vorarlberg 

Mag. Markus Wallner 

= dreckiger Lügner 

= Vertuscher 

= Rücktritt, Rücktritt !!!

ORF 10.01.2013 

Neues bei Neustädter

LH Markus Wallner = Verleumder 

Obwohl Landesvertuscher Wallner von den kriminellen Machenschaften am LKHF wusste hat er diese geleugnet und mich im Radio Vorarlberg als Lügner hingestellt. Deshalb bezeichne ich den Landeshauptvertuscher Wallner als dreckigen Lügner! 

Niederschrift: Radio Vorarlberg am 10.01.2013 mit Lügenbaron LH Mag. Markus Wallner

Sendung: „Neues bei Neustädter“ mit LH Markus Wallner/ Elmar Battlogg

Gedächtnisprotokoll: Kriminelle Machenschaften vom LKHF

 

Matthias Neustädter: Es ist diese Sendung auch ein Spiegelbild dessen womit sich ein

Landeshauptmann beschäftigen muss, abseits von Pressekonferenzen und

Medienterminen, nämlich es kommen ganz merkwürdige Anrufe. Der Herr Battlogg hat

angerufen, er berichtet von kriminellen Machenschaften am Landeskrankenhaus

Feldkirch, da hatte man an Patienten – Zitat – herumgeschnitten und er hat sie übrigens

gestern angezeigt. Was, ist da etwas dran, aus ihrer Sicht:

 

LH Markus Wallner: Nein, das kann ich mir so nicht vorstellen, ich kenne Herrn

Battlogg auch schon relativ lange, der hat schon oft bei mir probiert. Er ist bekannt bei

uns natürlich auch bei den Behörden, im übrigen auch bei den Gerichten kriminelle

Machenschaften kann ich aufs heftigste zurückweisen, alles weitere glaube ich muss

man hier nicht diskutieren.

 

Eidesstattliche Erklärung:

Obiges Protokoll wurde von mir an Hand einer Radiosendung gemachten

Tonbandaufnahme, angefertigt. Hiermit erkläre ich Eides Statt, dass obiges der

Richtigkeit entspricht.

 

A k t i o n i s m u s

02.01.2015 / Montforthaus Feldkirch 

Am 02.01.2015 habe ich Landeshauptmann Wallner im Montforthaus in FeldkirchALLES GUTE IM NEUEN JAHR angewünscht. Zu diesem feierlichen Anlass habe ich mein Lieblings T-Shirt "LH Wallner ist ein Lügner und Vertuscher" angelegt. Offensichtlich hatte der Bürgermeister ein Problem mit meinem Outfit, worauf er mich hochkanntig aus dem Gebäude gestossen hatte. Dieser kleine Zwischenfall ist bei der Staatsanwaltschaft als Nötigung und Körperverletzung zur Anzeige gekommen.

Bananenrepublik Österreich

Es ist schon beschämend wenn man unbescholtene Bürger im Stich lässt, nur weil man das heisse Eisen - korrupte Justiz - nicht angreifen möchte. Und so etwas nennt sich Rechtsstaat? Meiner Meinung haben wir den Status einer Bananenrepublik erreicht! In Sachen Korruption liegt Österreich im Ranking - Weltweit - aufPlatz 23

Mein Freund Wallner

26.03.2015 Dornbirner Messe

Am 26.03.2015 begab ich mich auf die Dornbirner Messe "SCHAU" und wollte mit unserem Landeshauptmann Wallner durch die Messehallen schlendern. Plötzlich erschien eine mir unbekannte Person die mich in der Messehalle 12/13 am Arm festhielt und daran zerrte. Darauf hin habe ich ihn aufgefordert loszulassen. Dieser Aufforderung ist er nicht nachgekommen, wobei er mich danach ohne weitere Angaben, aus dem Messegelände hinausgestoßen hat. Diese Nötigung habe ich bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.   

U-Ausschuss 

Mein nächstes Vorhaben ist einen Untersuchungsausschuss auf die Beine zu stellen, damit das Versagen der Krankenhausleitung, Politik, Behörden, wie auch das Koplettversagen der österreichischen Justiz aufgezeigt wird. 

https://www.openpetition.de/petition/online/untersuchungsausschuss

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Zwei-Klassen-Justiz
Elmar Battlogg

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